Unsere Heimat und Natur

NatureLife-International und EDEKA Südwest haben nun schon zum zweiten Mal den Wettbewerb Unsere Heimat und Natur ausgeschrieben.

Ausgezeichnet und gefördert werden Projekte, die sich mit dem Erhalt, der Schaffung, der Renaturierung und dem Schutz von Biotopen und Lebensräumen für Wildtiere und Pflazen befassen.

 

Die Jury bewertete das Netzwerkprojekt SOS Streuobstwiese als auszeichnungswürdig und unterstützt die Tätigkeitkeit des Netzwerkes mit 3000.-€.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Edekamarkt Walke in Biberach wurde den Vertretern des Netzwerkes die Urkunde und ein Scheck überreicht.

Edeka

 

 v. links nach rechts: O. Deeng (LOGL), A. Ego (Kreisfachberater), M. Mucha (Edeka), A. Beducker, W. Holderried (1. Landesbeamter), C. Klausner, H. Wilhelmi (NatureLife-International), M. Walke (Edeka BC), Ch. Brenner, A. Müller

Überregionales LOGL- Fachwartetreffen in Kürnbach

Am Samstag den 26. September findet im Bauernhofmuseum Kürnbach das Überregionale Fachwarte- Treffen statt.

Das Netzwerk der Fachwarte als Mitveranstalter freut sich auf den Besuch von vielen Fachwart-Kollegen aus ganz Baden- Württemberg.

 

Weitere Infos zum Programm und zur Anmeldung beim LOGL:  www.logl-bw.de

 

Kürnbach1

 

 

 

 

 

Biene und Jakob- der schöne vom Oberland und die süße Verführung

Im Rahmen der landesweiten Streuobsttage veranstaltete das Netzwerk der Fachwarte am 09. Mai 2015 die geführte Streuobstwiesenwanderung "Biene und Jakob".

Wie schon im vergangenen Jahr fand die Veranstaltung gemeinsam mit der Imkerei Kästle in Grafenwald statt.

Die bekannteste Oberschwäbische Apfelsorte, der Jakob Fischer  ist auch unter dem Namen "Der Schöne vom Oberland" bekannt.

Dessen Blüten sind nicht nur für die Honigbiene eine unwiederstehliche Nahrungsquelle.

 

Bei schönstem Muttertagswetter nahmen rund 50 Streuobstinteressierte an der geführten Wanderung teil. Zur selben Zeit hatten rund 20 Kinder viel Spass beim Kinderprogramm.

 

 IMG 5085

 

IMG 5090

 

IMG 5108

 

 

 

 

3. Netzwerktreffen der Fachwarte im Landkreis Biberach

P1040435 klein

Bei der traditionellen Vorstellungsrunde zu Beginn wollten die Koordinatoren wissen, was für die Fachwarte das Netzwerk bedeutet. Dabei wurde sehr oft die vereinsähnliche Gemeinschaft unter netten Gleichgesinnten ebenso genannt, wie der fachliche Austausch und die Motivation, weiter am grünen Thema dran zu bleiben.Nach einem Rückblick auf die zahlreichen Aktivitäten 2014/2015 in Bildern kündigten die Koordinatoren die in 2015 anstehenden Ereignisse an – alle auch auf der Homepage unter ‚Termine‘ nachzulesen – ein Highlight wird dabei das Überregionale Fachwartetreffen am 26. September in Kürnbach.

Das Netzwerk wächst und die Organisation der Veranstaltungen des Netzwerks bedeuten immer mehr Aufwand. Deshalb riefen die Koordinatoren dazu auf, Teams zu bilden, die selbstständig einzelne Termine und Aufgaben in die Hand nehmen. Erfreulicherweise meldeten sich einige Freiwillige.

Ein sehr wichtiges Thema für die Identität und Zukunft des Netzwerks ist die Frage, ob aus dem losen Zusammenschluss ein eingetragener Verein werden soll. Die Koordinatoren sahen besonders den Versicherungsschutz während einer Schnittveranstaltung über eine Vereinsgründung geregelt. Aber auch das Einwerben von Geldern und die gesamte Außenwirkung des Netzwerkes würden durch eine Vereinsgründung verbessert.

Eine ausgiebige Diskussion dazu führte in einer Abstimmung zu dem einstimmigen Tenor, dass eine Vereinsgründung gewünscht ist, für welche die Koordinatoren einen Satzungsvorschlag erarbeiten werden und dann zu einer Gründungsveranstaltung einladen.

Mit dem Dank an die Fachwarte für Ihre zurückliegende Mitarbeit und Unterstützung endete die Versammlung, trotz der fortgeschrittenen Uhrzeit blieben aber noch Einige für nette Gespräche beisammen.